Am 28.11.2021 fanden im Dojo der Kampfkunstschule Amberg wieder Gürtelprüfungen statt.

 

Fünf Prüflinge stellten sich der Herausforderung.

Die Ju Jutsuka mussten neben den üblichen Hebel- und Wurftechniken auch die korrekte Anwendung der Bewegungslehre zeigen.

Zum Grüngurt (3. Kyu) zeigte Felix Erlbacher daneben auch Weiterführungstechniken für Hebel und Atemis.

Nach drei Stunden konnten die Prüflinge erschöpft aber glücklich ihre neuen Gürtel entgegennehmen.

Am Samstag, 14.12.2019, fand in Germering eine Danprüfung statt.

Umfangreiche Danprüfung

 

Unter der Leitung von Hans Sperl stellten sich die Kandiaten der Herausforderung.

Darunter  auch unsere Helga Powalla. Nachdem sie sich zwei Jahre lang vorbereitet hatte, stellte sie sich der umfangreichen Prüfung.

Nach über neun Stunden konnte Sie den ersehten 1. Dan entgegen nehmen.

 

Helga Powalle mit Ernennungsurkunde und ihre Trainingspartnerin Daniela Ridinger.

Helga Powalle mit Ernennungsurkunde und ihre Trainingspartnerin Daniela Ridinger.

Die gesammt Kampfkunstschule Amberg gratuliert herzlich zur bestandenen Prüfung.

 

27 bestandene Prüfungen

Am 27.10.2019 legten 23 Kinder ihre erste Gürtelprüfung ab. Unter den Augen ihrer Trainer Eva Tremmel und Gerd Brückner zeigten die Prüflinge verschiedene Techniken. Daneben waren auch Eltern und Großeltern anwesend um sich ein Bild über die gezeigten Leistungen zu machen.

Der gelben Aufnäher zum Weißgurt entspricht den 6.1 Kyu.

Die Prüfung startete um 10:00 Uhr im Dojo der Kampfkunstschule Amberg.

 

Techniken gegen Kontaktangriffe.

Der Trainer Gerd Brückner bewertet die gezeigte Leistung. Währenddesen können die anderen Kinder eine kurze Pause genießen.

 

Gruppenbild nach der Prüfung.

Durch die intensive Vorbereitung waren die geforderten Leistungen kein Problem.

Nach über zwei Stunden können die jungen Sportler die Prüfungsurkunde entgegennehmen.

 

Am Sontag den 26.05.2019 legten sechs Ju-Jutsuka ihre Gürtelprüfung ab.Sie stellten sich der Herausforderung zum 4. Kyu bzw. 5. Kyu. Als Prüfer stellt sich Klaus Inderst (4. Dan) zu Verfügung.

Erfolgreich zum 5. Kyu

Für vier Mitglieder der Kampfkunstschule Amberg war es die erste Prüfung. Die Prüflinge stellten sich der Herausforderung einer Gürtelprüfung und zeigen trotz großer Nervösität eine gute Leistung.

Das traditionelle Angrüßen vor der Prüfung.

Neben den Bewegungsformen waren auch Fall,- Boden,- Hebel,- und Sicherungstechniken ein wichtiger Bestandteil der Prüfung.

Bewegungsform Abtauchen als Verteidigung gegen Schwinger.

Mit guter Leistung zum Orangegurt

Zwei Ju-Jutsukas konnten bereits die Prüfung zum orangenen Gurt ablegen. Das Prüfungsprogramm zum 4. Kyu führt den Prüfling an eine Reihe wichtiger neuer Aspekte heran. Weiterführungstechniken sind notwendig, falls eine angewendete Technik verhindert wird. Bei Gegentechniken handelt es sich um Konter, falls der Gegner mit Kampfsporttechniken angreift.

Verteidigung in der Bodenlage gegen eine Würgetechnik zum Hals.

 

Abwehr eines Angriffes und anschließender Gegenangriff.

 

Hüftwurf

 

Stoppfußstoß

Die Prülinge führten ihre Techniken konzentriert und dynamsich aus, obwohl die Prüfung über zwei Stunden dauerte. Als Lohn ihrer Bemühungen überreichte ihnen der Prüfer Klaus Inderst die neuen Gürtel.

v.l.n.r: Klaus Inderst, Alena Pichl, Igor Harmasch, Elena Kummer, Manuel Werthner, Susane Ritz, Gorden Stütz

 

Zum Abschluss ein Bild über die positive Stimmung während der Prüfung :)

Am Samstag den 26.04.2019 wurde im Dojo der Kampfkunstschule Amberg eine Gürtelprüfung durchgeführt. Drei Ju-Jutsuka stellten sich der Herausforderung zum Grüngurt und fünf zum Braungurt. Die Prüfung nahmen Thomas Zapf vom TSV 1880 Schwandorf und Tobias König (2. Dan) ab.

Die Prüfung zum Grüngurt (3. Kyu)

Die sichere Anwendung von gefährlichen Techniken ist Vorausgesetzt zum 3. Kyu. Deshalb ist die Abwehr von Waffenangriffen ein wichtiger Bestandteil. Daneben werden erstmal Nervendruck- und Würgetechniken in der Prüfung abgefragt. Auch sind im Bereich Weiterführungen und Gegentechnicken keine genau definierten Aufgaben mehr vorgeben. Obwohl der Prüfling den Angriff nicht kennt, wird eine schnelle und korrekte Reaktion erwartet. Dabei können keine Techniken auswendig gelernt werden, sondern ein tiefgehendes Verständnis des Ju-Jutsu Prinzips ist notwendig.

Die Prüfung zum Braungurt (1. Kyu)

Mit dem 1. Kyu nähert sich der Prüfling dem Meistergrad. Sein Horizont erstreckt sich über Vereinsgrenzen hinweg. Auch hat er mehrere Landeslehrgänge besucht um sich angemessen vorzubereiten. Neben der Vervollständigung der Prüfungsinhalte zählt auch die Selbstverteidigung gegen angesagte Angriffen zu den Schwerpunkten der Prüfung. Dabei ist eine Besonderheit, dass sowohl mit rechts als auch mit links angegriffen wird. Für den freien Fall (halber Salto in der Luft) wird eine gute Körperbeherrschung vorausgesetzt. Die flüssige Kombination von Atemis und durchgeführten Würfen ist ein wichtiger Bestandteil im Bereich Komplexaufgaben.

Durchgehend gute Leistungen

Um ein gutes Ergebnis in der Prüfung zu gewährleisten, fand zusätzlich ein Training am Sontag statt. Dies machte sich auch positiv in der Prüfung bemerkbar. Nach über 3,5 Stunden hatten die Schüler die Prüfung überstanden. Erschöpft aber glücklich erhielten Sie ihre neuen Gürtel von ihren Prüfern.

 

v.l.n.r König Tobias, Simon Steffi, Riedinger Daniela, Weiß Bernhard, Mahrling Andrea, Golle Marcel, Handschmann Nico, Chmelik Helvi, Zapf Thomas

 

Eduard Rupp und Tobias König, beide aktive Trainder der Kampfkunstschule Amberg in Raigering, stellten sich erfolgreich der Herausforderung zum zweiten Dan. In Germering traten beide und 18 weitere Teilnehmer zur Landes-Danprüfung (Schwarzgurt) des Ju-Jutsu-Verbandes Bayern an.

Umfangreiche Prüfung

Unter den Augen der Prüfungsreferenten des Ju-Jutsu-Verbandes Bayern mussten Sie sich beweisen. Im Gegensatz zum 1. Dan müssen die gezeigten Techniken und Handlungen deutlich automatisierter und freier verfügbar sein. Die Reaktionen auf Störtechniken des Partner bzw. die angesetzten Ju-Jutsu-Technik muss jetzt erkennbar intuitiv erfolgen, und das Ju-Jutsu-Prinzip (Ausnutzung von Kraft und Bewegung des Angreifer) muss auch hier erfolgreich angewendet werden.

Nach über sechts Stunden anstrengender Aufgaben konnten beide Prüflinge die langersehente Urkunde zum 2. Dan entgegen nehmen.

Aktuell verfügt die Kampfkunstschule Amberg damit über neun aktive Schwarzgurte und 13 Trainer mit verschiedenen Übungsleiter- und Trainerlizenzen.

 

Eine Woche nach der Gelbgurtprüfung konnten weitere Kinder der Kampfkunstschule Amberg e.V. ihre Gürtelprüfung ablegen. Das Niveau der Prüfung reichte von Orangen Streifen (5.2 Kyu) bis zum Grün-Vollgurt (3. Kyu). Unter den Augen des Prüfers König Tobias konnten 17 junge Ju-Jutsuka ihre erlernten Techniken vorzeigen.

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Im Dojo der Kampfkunstschule Amberg fand am 10. Juni die Gürtelprüfung der Youngsters-Gruppe (9 – 16 Jahre) statt. Zwölf Kinder wollten ihre erlernten Techniken vor den Prüfer Eduard Rupp unter Beweis stellen. Die Anforderungen für den Gelb-Vollgurt (5. Kyu) beinhalten neben Bewegungslehre, Fallschule, Atemis (Körpertreffen mit Tritten und Schlägen) auch Bodentechniken und erste einfache Würfe.

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Bei der vierstündigen Gürtelprüfung mit zwei Prüfern im Dojo der Kampfkunstschule Amberg am 12.03.2017 haben alle elf Teilnehmer mit guten bis sehr guten Leistungen bestanden.

Herzlichen Glückwunsch!

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Am 29.01.2017 um 9.30 Uhr trafen sich 22 Jugendliche zwischen 7 und 12 Jahren zu ihrer Gürtelprüfung im Dojo der Kampfkunstschule Amberg.

Nach langer Vorbereitungsphase und viel Training konnte man die Aufregung der Kinder förmlich in der Luft spüren. 6 Kinder hatten sich für die Gelbe Spitze angemeldet, 16 zur Gelbgurtprüfung. Unter den strengen Augen der Prüfer Thomas Zapf (3. Dan Ju – Jutsu) mit Co-Prüfer Tobias König (1. Dan Ju-Jutsu) zeigten die Kinder hochkonzentriert Ihre trainierten Bewegungsabläufe und Abwehrtechniken. Auch viele der Eltern beobachteten ihre Schützlinge. Die Prüfer scheuten sich nicht, bei Fehlern die Übungen nochmals vorführen zu lassen. Den Kindern wurde also nichts geschenkt.

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